Eine Studie der EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat erwiesen, dass die Hälfte aller Besucher Hemmungen haben Menschen auf Messen anzusprechen – ob nun als Besucher oder Standmitarbeiter, oft wartet man, dass der andere den 1. Schritt macht. Viele zögern und warten. Meist plädieren die Meisten darauf, dass wenn der andere tatsächlich etwas gewollt hätte, dann wäre man auf einen zugegangen. Dadurch gehen viele gute Chancen verloren – leider scheint dieses Verhalten in vielen Bereichen unserer Kultur Standard zu sein. Dies ist schade!

Auch Leistner & Partner hat verschiedene Arbeitsabläufe und wirbt vor allem mit dem Satz „Entwurf – Design – Planung. Ideal.“.

Beim Gestalten von Messewänden werden oft falsche Farben verwendet, die nicht zusammen harmonieren. Dadurch kann ein falsches Bild beim Kunden entstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit der Farbenlehre und den Farbkonzepten auszukennen, denn nur so kann man beim Kunden gezielt landen.

Nr. 1: Das Zeitmanagement
Vorab sollte mit dem Messerveranstalter die Modalitäten geklärt werden, um sicher zu stellen, dass bei Ankunft auch tatsächlich alles Nötige vor Ort ist. Am besten sollte genügend Puffer eingeplant werden, falls es zu Schwierigkeiten kommen sollte.
Nr. 2: Proaktive Messesprache
Um bei möglichen Kunden Neugierde zu wecken, können diverse Goodies verwendet werden, um ein bestimmtes Thema unterbewusst anzuschneiden. Des Weiteren sind Getränke und gesonderte Sitzgelegenheit immer ein Punkt der Verlockung.

Egal ob bei der Schaufenstergestaltung oder der Warenpräsentation bei einer Messe, Interesse beim Kunden zu erwecken ist das A & O und Ziel eines solchen Vorgangs. Um dieses zu erreichen und mit der Absorbierung richtig umgehen zu können, muss man sich mit der Aufmerksamkeitssteuerung auseinandersetzen, denn verschiedene Bereiche machen es möglich, den potenziellen Kunden anzusprechen. Hierbei unterscheidet man zwischen expliziten und impliziten Steuerungscodes.